Hautsache - Die richtige Pflege im Winter

17.01.2020

Wie ein stabiles Haus ausreichend dicke Außenwände hat, so schützt die so genannte Hautbarriere unseren Körper. Im Winter wird die Hautbarriere durch die Kältereize stark angegriffen und benötigt daher eine reichhaltige und feuchtigkeitsspendende Pflege.

Hautbarriere – was bedeutet das?
Die Haut hat die Aufgaben, das Eindringen von schädlichen Fremdstoffen in den Körper zu verhindern und den Organismus vor Austrocknung zu bewahren, in dem sie Feuchtigkeit speichert.
Der Aufbau unserer Haut gestaltet sich mehrschichtig. Die äußerste Hautschicht ist ein stabiler Verbund aus geschichteten Hornzellen und Hornfetten. Natürliche Feuchthaltefaktoren sorgen dabei für eine gute Vernetzung der Hornzellen.
Wenn die Hautbarriere gestört ist, besteht ein Mangel an Feuchtigkeit und/oder Fett. Die Haut beginnt auszutrocknen, zu schuppen oder wird anfälliger für Außenreize. Rötungen, Einrisse und kleine Entzündungen können die Folge sein. Diese bilden wiederum einen Nährboden für Hautinfektionen.

Wintergestresste Haut braucht mehr Schutz, Fett und Feuchtigkeit
So wie der Anspruch an unsere Garderobe sich im Winter verändert, so meldet die Haut auch andere Bedürfnisse an. Bei Temperaturen unter 8 Grad Celsius arbeiten die Talgdrüsen weniger, folglich wird die Haut trockener und spröder. Hautpflegeprodukte müssen daher die Haut mit Feuchtigkeit versorgen und die Wasserarmut ausgleichen. Weiterhin will die Haut am ganzen Körper mit mehr Fetten und Ölen genährt sein als bei warmer Witterung.
Gesichtscremes mit hohem Fettanteil – zum Beispiel durch den Zusatz von Sheabutter, Linolsäure oder pflanzlichen Ölen wie Arganöl – wirken aufbauend und glätten das Hautbild. Die reichhaltige Cremeschicht bildet gleichzeitig ein Schutzschild vor Kälte, wenn Sie sich draußen aufhalten.

Zusatzpflege bei Hautirritationen und Entzündungen
Gerade Hände und Füße weisen im Winter öfter geschundene und aufgeplatzte Hautstellen auf. Deshalb sollten wir Blessuren ernst nehmen und schnell gegensteuern. Sobald sich erste Rötungen, Schuppungen und Hauteinrisse zeigen, ist intensive Pflege wichtig. omniVIT Panthenol Schutz- und Pflegesalbe mit 7 % Panthenol pflegt strapazierte, rissige und wunde Haut und unterstützt die Regeneration. Ein weiterer effektiver Helfer bei wunder und rissiger Haut ist die omniVIT Zink-Salbe. Wundpflaster und Pflasterstrips ergänzen das omniVIT Sortiment ganzjährig.
Gesicht, Hände und Füße freuen sich im Winter zusätzlich zur Tagespflege über Feuchtigkeitsmasken, die Sie mehrmals in der Woche anwenden können. Schnelle Wirkung zeigen auch ölhaltige Hand- und Fußbäder, die bei verfrorenen Fingern und Zehen für geschmeidige Haut und Wellnessfeeling sorgen.

Lippen brauchen bei Wind und Wetter eine Extraportion Pflege
Raue und aufgesprungene Lippen spannen und tun weh. Die empfindliche Lippenhaut besitzt keine Talgdrüsen und keinen Wasser-Fett-Film und reißt daher schnell ein. Beugen Sie mit einem speziellen Pflegestift oder Lippenbalsam – idealerweise mit Lichtschutzfaktor - bei jedem Spaziergang vor. Als Hausmittel haben sich Honig, Melkfett oder eine Fettcreme bewährt. Hier eignen sich ebenfalls die beiden Produkte Panthenol Schutz- und Pflegesalbe sowie die Zink-Salbe aus dem omniVIT Sortiment Ihrer Penny Filiale.

Weitere Omnivit-Tipps für die richtige Winterpflege

Das richtige Raumklima schaffen
Die trockene Heizungsluft in den kalten Wintermonaten lässt die Haut gefühlt schneller altern und welk aussehen. Schaffen Sie daher mit Luftbefeuchtern, die einen konstanten Wassernebel versprühen, und mit Wasser gefüllten Gefäßen am und auf den Heizkörpern für eine höhere Luftfeuchtigkeit im Wohnraum. Ideal ist eine Luftfeuchte zwischen 40 und 60 Prozent.

Wintergerechte Ernährung
Die Haut hat im Winter vermehrt mit Trockenheit zu kämpfen. Sorgen Sie deshalb auch mit entsprechenden wasserhaltigen Lebensmitteln und Suppen für „eine Befeuchtung von innen". Saisonobst wie Zitrusfrüchte – zum Beispiel Mandarinen und Pomelos – enthalten rund 90 Prozent Wasser.

Trinken nicht vergessen
Im Sommer erinnert uns unser Durstgefühl oft daran, automatisch zum Wasserglas zu greifen. Im Winter funktioniert dieses Körpersignal weniger gut. Daher ist im Winter Trinktraining gefragt. Stellen Sie sich am besten morgens schon zwei Wasserflaschen bzw. Teekannen bereit, so dass Sie über den Tag mindesten 1,5 bis 2 Liter trinken. So verhelfen Sie sich auch in der kalten Jahreszeit zu einem pralleren Hautbild.

Wärme – die effektive Hilfe bei durch kälte verkrampften Muskeln
Die Winterkälte setzt häufig auch der Muskulatur zu. Wenn wir frieren, ziehen wir unbewusst die Schultern hoch, was oft dazu führt, dass unsere Nacken- und Schultermuskulatur verkrampft. Omnivit bietet für den verspannten Schulter-Nacken-Bereich jetzt neu in Ihrem omniVIT Sortiment einen Wärme-Umschlag. Er lässt sich gezielt auf die schmerzende Stelle auftragen und entwickelt eine gleichmäßige Tiefenwärme für eine Dauer von mindestens 8 Stunden, so dass Sie locker durch die kalten Monate kommen.

Omnivit wünscht Ihnen, dass Sie sich im Winter stets wohl in Ihrer Haut fühlen!

 

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