Kleine Unfälle im Alltag

Tipps für die Versorgung kleiner Wunden und Verletzungen

31.03.2019

Kleine Wunden richtig behandeln

Zeit heilt alle Wunden. Ein alter Spruch, den fast jeder kennt. Und ja, er stimmt, allerdings nur, wenn die Wunden gut versorgt werden. Es ist ein Mythos, dass Wunden am besten an der frischen Luft heilen: Verletzungen heilen sicherer und schneller mit einem sterilen Pflaster und bewährten Mitteln, die die Regeneration von Haut und Gewebe unterstützen.

Bagatellverletzungen ziehen sich von klein auf durch unser Leben. Ob wir uns beim Sturz die Knie aufschürfen, die Hände Schrammen von Rauputz aufweisen, wir zu sorglos mit einem scharfen Messer oder Gemüseschäler hantieren - oder wir uns stumpfe Verletzungen beibringen, weil wir das Gleichgewicht verlieren und beim Hinfallen das Handgelenk verstauchen oder den Oberschenkel prellen. Nicht zu vergessen die Verbrennungen aufgrund des unachtsamen Umgangs mit heißen Herdplatten und Backöfen. Doch solche Unfälle gehen meistens glimpflich aus. Kleine Schnitte und oberflächliche Blessuren bleiben ohne Nachwehen, wenn man folgendermaßen vorgeht: Wunde säubern, adäquat abdecken und Heilungsprozess bestmöglich fördern.

Die Wundreinigung ist das A und O

Nur saubere Wunden können richtig und problemlos ausheilen, denn Schmutz und Fremdkörper in der Wunde erhöhen das Infektionsrisiko und verlangsamen das Zuwachsen. Die Wundreinigung sollte mindestens mit gewaschenen Händen, idealerweise mit desinfizierten Händen oder Einmalhandschuhen durchgeführt werden. Wenn möglich sollten zuerst sichtbare Fremdkörper wie Splitter und Steinchen vorsichtig mit einer sauberen Pinzette oder einem Tuch entfernt werden. Schrammen und Abschürfungen können mit einem Wundreinigungsspray besprüht werden oder auch mit Leitungswasser gewaschen werden. Stark blutende Wunden reinigen sich natürlicherweise selbst aus. Die gesäuberte Wunde braucht nun eine sterile Abdeckung mit geeigneten Pflastern in passender Größe und Beschaffenheit je nach Hautzustand. In der Heilungsphase bei geschlossener Wundoberfläche haben sich Wund- und Heilsalben mit Panthenol bewährt. Hautsalben mit dem Mineralstoff Zink, die als Arzneimittel gelten, unterstützen zusätzlich die Wundheilung und helfen, die Haut widerstandsfähiger zu machen.

Gut gepflastert und gesalbt mit omniVIT

Bestücken Sie Ihre Haus- und Reiseapotheke unbedingt mit ausreichend Material für die Wundversorgung in Ihrem Penny-Discounter. Die Gesundheitsmarke omniVIT bietet Ihnen ein Basissortiment an Pflastern für Erwachsene und Kinder. Die omniVIT Pflasterstrips gibt es auch als Pflasterstrips Wasserdicht. Zum selbst Zurechtschneiden gibt es das omniVIT Wundpflaster Classic und in besonders hautfreundlicher Ausführung das omniVIT Wundpflaster Sensitiv. Kinder mögen hübsche Motivpflaster, die sie wie eine Trophäe tragen. Die wasserdichten omniVIT Kinder Pflasterstrips sind mit bunten Tiermotiven bedruckt und sorgen für Ablenkung, so dass die dekorierten Schrammen dann auch gleich weniger wehtun.

Der richtige Umgang mit Brandwunden und Hautrissen

Die Soforthilfe bei kleineren Verbrennungen und Verbrühungen erfolgt durch Kühlung. Am besten einige Minuten unter kaltem Leitungswasser oder alternativ mit Kühlpackungen. Danach kann eine Brandsalbe oder eine Wund- und Heilsalbe, wie die omniVIT Zink-Salbe und die omniVIT Panthenol Schutz- und Pflegesalbe, aufgetragen werden. Größere Verbrennungen – vor allem wenn sich Blasen bilden und offene Stellen zeigen – gehören in die Hände eines Arztes.

Bei der Wundpflege von Hautrissen geht es erst in zweiter Linie darum, eine Abheilung zu erreichen. Weil Hauteinrisse anfällig für ein wiederholtes Aufbrechen sind, ist das oberste Behandlungsziel eine verbesserte Hautqualität durch die Zufuhr von Feuchtigkeit und stete Rückfettung. Auch hierfür eignen sich die omniVIT Salben.

Erste Hilfe in Eigenregie nur bei unkomplizierten Wunden

Gehen Sie unbedingt gleich zum Arzt, wenn es sich um stark blutende und verunreinigte, tiefe und klaffende Wunden mit zerfransten oder gequetschten Wundrändern handelt. Auch Stichverletzungen mit Messern und Scheren müssen medizinisch versorgt und kontrolliert werden, ob tiefer liegende Strukturen wie Nerven, Sehnen und Gefäße beschädigt sind. Wenn sich Gliedmaßen taub anfühlen, die Haut aufgrund mangelnder Durchblutung weiß oder fahl wird, ist ebenso professionelle Erste Hilfe wichtig.

Ätherische Öle lindern Weichteilverletzungen

Nicht nur Sportler haben mit strapazierter Muskulatur zu kämpfen. Ungewohnte körperliche oder einseitige Belastungen, Überanstrengungen durch Bildschirmarbeit oder zu langes Sitzen sowie ständiger kühler Luftzug lösen schmerzhafte Muskelverspannungen aus. Einreibungen mit Campher, der in Franzbranntwein von omniVIT gelöst ist, erwärmen die Muskulatur und fördern den Stoffwechsel im betroffenen Körperareal. Ebenfalls bewährt hat sich die Anwendung bei Rückenschmerzen, die gut auf Wärme anschlagen.

Ein weiteres Hausmittel, das in keiner Hausapotheke fehlen darf, ist das vielseitige omniVIT Japanische Heilpflanzenöl. Das seit vielen Jahren bewährte Arzneimittel lindert bei äußerer Anwendung durch Einreiben Muskel- und Nervenschmerzen, wie bspw. Verspannungen oder Muskelkater. Innerlich angewendet leistet das reine Minzöl erste Hilfe bei Magen-Darm-Beschwerden. Und bei einer Erkältung oder Atemwegsentzündungen kann das pflanzliche Arzneimittel zudem inhaliert werden und sorgt so für Linderung.


WEITERE TIPPS ZUR WUNDVERSORGUNG

Tipp 1:
Überprüfen Sie regelmäßig den Bestand an Pflastern und Heilsalben in Ihrer Haus- und Reiseapotheke! Ersetzen Sie unmittelbar jedes aufgebrauchte und abgelaufene Produkt, so haben Sie im Verletzungsfall alles für eine gute Wundversorgung parat.

Tipp 2:
Insbesondere wenn Kinder im Haus sind, die unbedarft die Welt entdecken, benötigen Sie Erste-Hilfe-Produkte von besonderer Verträglichkeit. Kaufen Sie Pflaster für sensible Kinderhaut, Salben mit Wirkstoffen und Dosierungen, die für die Anwendung bei Kindern geeignet sind.

Tipp 3:
Vorbeugen ist besser als Heilen! Kleine Unfälle passieren, und sind dennoch oft vermeidbar. Seien Sie konzentriert im Alltag, vermeiden Sie Hektik und Stress! Gerade wenn Sie mit Kindern unterwegs sind, ist erst recht verstärkte Achtsamkeit geboten.

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