Ruhe und Entspannung am Tag und in der Nacht

Schon am Tag den Ausgleich finden, um sich abends schneller zu regenerieren.

01.10.2017

 

Das Gefühl stets in Hektik zu sein, ist weit verbreitet in unserer schnelllebigen Zeit. Vielen Menschen reicht schon der „alltägliche Wahnsinn“ mit Job, Familie und Haushalt, um abends völlig erledigt auf die Couch und ins Bett zu fallen. Hinzu kommt die Reizüberflutung durch die wachsende Digitalisierung, die ständiges Wachsein fordert. Dauerbelastung zerrt nicht nur am Nervenkostüm, auch der Körper reagiert darauf.

Ruhephasen für Körper und Geist sind daher unabdingbar, um nachhaltig leistungsfähig zu bleiben. In der Nacht laufen die Reparaturprogramme in unseren Körperzellen, während das Gehirn die Eindrücke des Tages verarbeitet. Wer abends abschalten kann, unterstützt diese lebenswichtigen Prozesse und sorgt für Entspannung, was sich wiederum positiv auf das Wohlbefinden auswirkt.

Schon am Tag ausgleichend wirken

Wer nachts gut schlafen möchte, schafft idealerweise bereits tagsüber die Voraussetzung für eine erholsame Nacht. Die Basis für unsere Gesundheit ist die gute Verbindung zu uns selbst. Wichtig ist zu erkennen, was uns gut tut und was uns belastet, nur so ist es möglich, ein inneres Gleichgewicht herzustellen. Bei Bedarf innehalten, Stopp sagen und bewusst Stillstand erzeugen, machen es möglich, sich immer wieder neu zu justieren zwischen An- und Entspannung. Leistung und Disziplin zeigen, haben wir meist gelernt; Auszeiten bewusst nehmen, eher nicht. Grundsätzlich gibt es viele Stellschrauben, an denen wir drehen können, um mehr Zeit für uns zu gewinnen. Ganz wichtig ist es, bei allen bestehenden Verpflichtungen so viel Selbstbestimmung und Selbstverantwortung wie möglich ins eigene Leben zu holen. Je weniger Andere die eigene Zeit und Kraft verplanen, umso größer ist das Wohlgefühl.

Körperliche Aktivität ist ein idealer Ausgleich bei seelischer Belastung. Der aufgebaute Stresshormonlevel sollte unbedingt wieder abgebaut werden, um dem Körper bei der Regeneration zu helfen.

Unter anderem die Ernährung, also die Versorgung mit ausreichend Nährstoffen ist eine Grundlage, um alltäglichen Belastungen gewachsen zu sein. So gelten die B-Vitamine als Nervenvitamine und die Mengenelemente Magnesium und Zink als Antistressmineralien.

Natürliche Entspannungshelfer

Dass die Arzneipflanze Baldrian sowohl am Tag als auch in der Nacht beruhigend wirkt, ist seit Ende des 18. Jahrhunderts bekannt. Baldrian hilft bei Unruhezuständen und nervös bedingten Einschlafstörungen. Wirksam sind die Inhaltsstoffe des Wurzelextrakts, die hemmend auf Botenstoffe im Zentralnervensystem eingreifen.

Darüber hinaus sorgt Magnesium für eine entspannte Muskulatur und unterstützt die normale psychische Funktion. Die Artikel Nachtruhe Baldrian Einschlaf-Dragees N und Magnesium in unterschiedlichen Darreichungsformen (Tablette, Direktstick, Brausetablette) finden Sie im Sortiment von omniVIT, in Ihrem Penny Markt.

Wenn der Schlafräuber ein grippaler Infekt ist

Wer krank ist, soll sich gesund schlafen, sagt der Volksmund. Ein ruhiger erholsamer Schlaf ist bei einer Erkältung mit verstopften Atemwegen ein echtes Problem. Wer keine Luft kriegt, findet keine erholsame Nachtruhe. Hier können Husten- und Schnupfen-Geplagte getrost auf Erkältungsprodukte mit Arzneipflanzen- Extrakten zurückgreifen. Das Erkältungs-Sortiment von omniVIT punktet hier vor allem mit wohltuend befreiendem Eukalyptus, welches im Eukalyptus Erkältungs Balsam-S und im Arzneibad Eucalyptus steckt. Spitzwegerich Hustensaft V mildert den Hustenreiz und erleichtert auf diese Weise das nächtliche Durchschlafen.

 

So gelingt der Alltag einfacher – Weitere Tipps für mehr Ruhe und Entspannung

  1. Freizeitstress vermeiden und Leerlauf zulassen!
    Es ist durchaus okay, eine unpassende Verabredung abzusagen und die digitalen Geräte auszuschalten. „Allein-Zeit“ sowie temporärer Verzicht auf Smartphone und PC können wunderbar entspannend sein. Durch Terminvereinbarungen mit uns selbst und bewusstem Nichtstun lässt sich Zeit mit Mehrwert gewinnen.
  2. Bewusster essen und bewegen für ein entspannteres (Da)Sein!
    Wer sein Ess- und Trinkverhalten aufmerksam beobachtet sowie korrigiert und die entspannende Wirkung nach sportlicher Betätigung schätzen lernt, versteht sich selbst immer besser. Die Balance zwischen Aktivität und Ruhebedürfnis pendelt sich leichter ein.
  3. Schlafhygiene für eine gute Nachtruhe!
    Neben einem guten Bett, einer angenehmen Atmosphäre im abgedunkelten Schlafzimmer, regelmäßigen Ruhezeiten und einer Temperatur von maximal 18°C ist die Einstimmung auf die Nachtruhe entscheidend. Vermeiden Sie kreisende Gedanken sowie spätes Fernsehen, PC-Arbeit und Handy-Kommunikation.
  4. Überblick verschaffen und Prioritäten setzen!
    Wenn die To-Do-Liste mal wieder zu lang ist, ist Ruhe bewahren das A und O. Erst sichten, dann gewichten, dann planen!  Nicht immer und überall sind 100% Einsatz wichtig. Und es muss auch nicht alles auf einmal fertig sein.

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